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Kaffee, der Röstprozess

Wie werden Kaffeebohnen eigentlich geröstet?
7 für uns besondere Schritte!

Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, einmal direkt den Prozess des Kaffeeröstens zu erleben. Nicht nur lesen, sondern auch erleben, was mit den Kaffeebohnen passiert, während diese den besonderen Prozess des Röstens durchlaufen. Wenn Sie daran interessiert sind, qualitativ hochwertigen und frischen Kaffee zu trinken, ist es empfehlenswert so viel wie möglich über Kaffeebohnen und deren Röstung zu wissen. Lassen Sie sich also von uns inspirieren und begeistern, mehr darüber zu erfahren, woher Sie Ihre gerösteten Bohnen beziehen. Das gewonnene Wissen wird es Ihnen ermöglichen, den Kaffee mehr zu schätzen und bei Ihren Freunden, Kunden oder Kollegen mit Ihrem Kaffeeröstungs-Know-how zu punkten ☺. Wir freuen uns sehr, dass wir viele Gäste und Kunden mit unserem Kaffee begeistern können. Schauen Sie bei uns rein, vielleicht haben Sie Glück und können Andreas beim Rösten einen Blick über die Schulter werfen.

Wenn Sie nun also mehr wissen möchten, lesen Sie weiter…

Schritt 1: Kleine Chargen

Die Bohnen werden in kleinen Chargen bei einer Temperatur von über 200° in den Röster gegeben, sodass Form und Größe kontinuierlich kontrolliert werden können. Indem wir vorab sicherstellen, dass die Bohnen eine etwa gleiche Größe und Form haben, ist es wesentlich einfacher, eine gleichmäßige Röstung zu erzielen.

Schritt 2: Flammen

Die direkte Flammenröstung ist eine traditionelle Methode, die im Allgemeinen von kleineren Kaffeeröstern angewandt wird. Sie ermöglicht es dem Röster, präzise hohe Röstgrade ohne Asche oder verbrannte Aromen zu erreichen und gleichzeitig die empfindlichen Aromen der Bohne zu waren, die bei herkömmlichen Röstern im Ofen verloren gehen können.

Schritt 3: Zirkulieren

Während der Flammenröstung werden die Bohnen in der Trommel gedreht, um eine möglichst gleichmäßige Röstung über die gesamte Charge hinweg zu erreichen, was ein weiteren und wichtigen Vorteil bei der Röstung in kleinen Chargen mitbringt.

Schritt 4: Die Prüfung

Ja, alle paar Sekunden vergewissert sich das geschulte Auge, bis die Kaffeebohne die perfekte Farbe, Größe, Oberflächenbeschaffenheit und Rauchigkeit hat, abhängig von der Art des individuellen Röstensprozesses.

Schritt 5: Die Kühlwanne

Wenn das gewünschte Ergebnis erreicht ist, wandern die Bohnen sofort in eine Kühlwanne, um den Röstvorgang zu stoppen.

Schritt 6: Gase freisetzen

Nach dem Rösten setzen Kaffeebohnen natürliche Gase frei. Um dies zu ermöglichen, werden sie in einen Ventilsack gepackt, dieser garantiert die Freisetzung dieser Gase und verhindert zeitgleich das Eindringen von unerwünschten Aromen.

Schritt 7: Schützen und konservieren

Die Technologie der Verpackung stellt letztlich sicher, dass die wesentlichen Aromen und Geschmacksstoffe der Bohnen geschützt und bewahrt bleibt. Zudem ist diese Art zu verpacken schonender als die Vakuumverpackung, bei der die wesentlichen Aromen verloren gehen.

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Sie suchen eine passende Kaffeemaschine – dann hier entlang

Wer viel Wert auf einen hochwertigen Kaffeegenuss legt und gerne Espresso trinkt, der hat bestimmt auch schon einmal darüber nachgedacht, sich eine Siebträgermaschine zuzulegen. Denn eine Siebträgermaschine ist die perfekte Wahl zur Zubereitung eines guten Espressos. Doch um die passende Maschine zu finden, sollte man zunächst die Unterschiede der verschiedenen Systeme etwas besser kennenlernen.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Thermoblock- und Boiler-Maschinen. Thermoblock-Systeme haben in der Regel eine sehr geringe Aufheizzeit und sind daher schnell einsatzbereit. Bei Boiler-Maschinen muss man meist etwas länger warten, bis die nötige Betriebstemperatur erreicht wurde. Doch dafür haben Boiler-Systeme auch eine deutlich stabilere Temperatur, was sich schließlich positiv auf den Geschmack des Kaffees auswirkt.

Wichtig bei der Wahl einer Siebträgermaschine ist auch die Frage, ob man lieber Espresso trinkt oder eher Milchgetränke wie zum Beispiel Cappuccino oder Latte Macchiato. Wer ausschließlich Espresso trinkt und eher wenige Milchgetränke, dem reicht eine Einkreiser-Maschine mit einem Wasserkreislauf und einem Boiler. Wenn man jedoch oft Milchgetränke zubereiten möchte, empfiehlt sich ein Dual-Boiler-System. Denn so muss man nicht darauf warten, bis die Temperatur nach dem Dampfbezug auf die passende Brüh-Temperatur abgesunken ist. Dafür sind Dual-Boiler-Systeme jedoch meist auch teurer als Einkreiser-Maschinen.

Neben dem Aufbau der verschiedenen Maschinen gibt es noch einige weitere Eigenschaften, die je nach Nutzung sehr hilfreich sein können. Einige Siebträgermaschinen haben beispielsweise ein Manometer, um den Druck beim Brühvorgang zu kontrollieren.

Eine ausführliche Hilfe bei der Wahl der passenden Maschine bietet der Siebträgermaschinen-Vergleich von Bluepick. In dem interaktiven Ratgeber werden die wichtigsten Eigenschaften anhand der eigenen Wünsche bewertet, sodass man ganz leicht und schnell die passende Maschine findet.